Dr. med. Bettina Pfüller
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Geburtsort: Leipzig
Familie: verheiratet, zwei Kinder
Studium
| 1967- 1973 | Medizinstudium an der Humboldt-Universität, Berlin |
| 1973 | Facharztausbildung, Gynäkologie/Geburtshilfe an derFrauenklinik der Charité Tucholskystraße, 1982; Umzug der Charité-Frauenklinik |
| 1976 | Diplommediziner, „RNS-Bestimmung aus Retikulozyten bei Neugeborenen“, Mentoren: Prof. Dr. Ludwig Grauel/ Prof. Dr. Charles Coutelle |
| 1978 | Promotion, „Früh- und Spätkomplikationen nach Abruptio, Untersuchungen zum Kinderwunsch“ Prof. Dr. Tosetti/ Dr. Rainer Bollmann |
| 1979 | Facharztanerkennung |
| 1979 | Stationsärztin Endokrinologie und Sterilität |
| 1997 | Leiterin Abt. Endokrinologie und Sterilität, Charité-Kinderwunschzentrum |
Weiterbildungen
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1989 |
Mikrochirurgischer Trainingskurs an der Friedrich-Schiller-Universität Jena |
| 1990 | Mikrochirurgischer Trainingskurs an der Sigmund-Freud-Universität Bonn |
| 1991 | Workshop und Trainingskurs operative Laparoskopie Kiel |
| 1992 | Workshop und Trainingskurs operative Laparoskopie Kiel |
| 1991 - 1992 | Zusatzausbildung Psychosomatik FU Berlin |
Beruflicher Werdegang
| 1980 | Übernahme einer Hormonsprechstunde |
| 1982 | Initiierung und Leitung eines interdisziplinären „Prolaktin-Teams“ |
| seit 1983 | Gynäkol. Sonographie-Sprechstunde |
| seit 1984 | IVF-Team Charité-Frauenklinik (Leitung Prof.Dr. K. Lisse) |
| seit 1996 | Zusatzbezeichnung: Gynäk. Endokrinologie und Reproduktionsmedizin |
Behandlungsschwerpunkte
In-vitro-Fertilisation, verschiedene Stimulationsprotokolle, Intrazytoplasmatische Spermieninjektion (ICSI), homologe Insemination, Sterilitätsdiagnostik: HSK, HSG, SSG, LSK. Therapie der genitalen Fehlbildungen und der tubaren Sterilität durch Laparoskopie, Mikrochirurgie, Refertilisierung
Wissenschaftliche Arbeiten
Hyperprolaktinämische Sterilität, Schwangerschafts- und Geburtsverlauf bei Makro-Mikroprolaktinom-Patientinnen, Langzeitstudie bei Hyperprolaktinämie, Corpus-luteum-Insuffizienz und Endometriose, Polyzystisches Ovarsyndrom, Metabolische Veränderungen und Hyperandrogenämie
Lehrtätigkeit
Hauptvorlesung Gynäkologie/Geburtshilfe, interdisziplinäre Vorlesung mit der Labormedizin, interdisziplinäre Vorlesung mit dem Institut für experimentelle Endokrinologie, Blockseminare, Seminare im Reformstudiengang
Ultraschallkurse in der Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe der Charité Prüfungsabnahme zum II. und III. Staatsexamen
Weiterbildungsbefugnis für Reproduktionsmedizin und Endokrinologie
Mitgliedschaften
- Mitgliedschaft: Berliner Gynäkologische Gesellschaft, DGGEF DVR, DRGM
- seit 2005 Vorstandsmitglied der DGGEFSeit 2004 Vorstandsmitglied im URZ (Universitäre Reproduktionsmedizinische Zentren)



